Qualifizierungskosten

Kosten-Nutzen-Rechnung

Haben Sie sich schon einmal überlegt, wie viel Zeit und Geld Sie in Ihre berufliche Zukunft investiert haben und inwieweit es sich amortisiert hat oder Ihnen einen Gewinn gebracht hat?

Haben Sie bereits Gelder von einer staatlichen Institution bezogen oder hat Ihr Arbeitgeber für Sie schon staatliche Zuschüsse erhalten und wissen Sie, wie viel staatliche Unterstützung in Relation zu Ihrem bisher erzielten Einkommen genutzt wurde?

Zur Anregung wird nachfolgend der berufliche Werdegang des Autors unter betriebswirtschaftlichen Aspekten aus Arbeitnehmerperspektive zu analysieren versucht, denn die Klagen über Ausbildungs- und Qualifizierungskosten aus Unternehmersicht sind längst bekannt.

Auf der Kostenseite stehen Zeitaufwand und Finanzierungsgelder, die man als Arbeitnehmer oder mit Hilfe Dritter investiert, wozu nicht nur die beruflichen Qualifizierungen, sondern auch die Bewerbungen gerechnet werden müssen, da diese eine gewisse Qualität haben müssen und ohne sie kaum die Möglichkeit besteht einen passenden Job zu finden.

Auf der Nutzenseite stehen Erfahrungen, Zeugnisse und Zertifikate sowie Einnahmen, die man für seine Leistungen erhält.

Zusätzlich gibt es Verluste zu verbuchen durch Arbeitslosigkeit, Minderlohn und nicht erhaltene Zahlungen, die einem zustehen oder in Aussicht gestellt wurden.

Beispiel Kosten-Nutzen-Rechnung

Zur Veranschaulichung der vorangegangenen Ausführungen folgt hier nun die Kosten-Nutzen-Rechnung des Autors:

Beispiel Kosten-Nutzen-Bilanz

Aus der vorangegangenen Kosten-Nutzen-Aufstellung ergab sich bis zum Juni 2006 folgende Bilanz für den Autor: